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Die Altstadt in Arnsberg

Das historische Arnsberg ist geschichtsträchtig und geprägt von den Arnsberger Grafen, den Kölner Kurfürsten und den Preußen. Der gut erhaltene historische Stadtkern liegt schon von weitem sichtbar auf einem Bergrücken in einer Ruhrschleife.  

 

Ein absolutes Muss für jeden Urlauber ist eine Stadtführung durch die Altstadt. Legenden und Histörchen über die Arnsberger Grafen, Kölner Kurfürsten und Berliner Beamten geben Ihnen einen unterhaltsamen Einblick in die über 770-jährige Geschichte. Dabei führt ein Gästeführer Sie durch die pittoreske Bergstadt, zeigt Ihnen verwinkelte Gassen, idyllische Fachwerkhäuser und stattliche Adelshöfe, lässt sie in die Welt der mittelalterlichen Gerichtsbarkeit eintauchen und erweckt eine Stück Geschichte an der imposanten Ruine des von den Feudalherren erbauten Arnsberger Lustschlosses. 

Die Burg Altena

In malerischer Lage, hoch über der alten Drahtzieherstadt an der Lenne, thront eine der schönsten Höhenburgen Deutschlands. Der ab dem 12. Jahrhundert errichtete Wehrbau lässt das Herz jedes Ritter- und Burgenromantikers höher schlagen.

Ihre internationale Bekanntheit verdankt die Burg Altena der ersten ständigen Jugendherberge der Welt, die hier 1914 eingeweiht wurde. Sie ist als Museum Weltjugendherberge noch im Originalzustand erhalten. Hauptmuseum auf der Burg ist das Museum der Grafschaft Mark. Der Spannungsbogen der Ausstellung reicht von der geologischen Frühgeschichte über das Mittelalter, die Frühe Neuzeit und das Industriezeitalter bis in die Gegenwart. 

Üppige Inszenierungen lassen die Besucher teilhaben an den Kämpfen, Jagden und Tafelfreuden der Ritter und Adeligen, sie erfahren viel über das Leben der Bauern und Handwerker. 

Sie erreichen die Burg auch über einen gläsernen Aufzug von Altena aus.

Die Attahöhle in Attendorn

Die Attahöhle ist die größte Tropfsteinhöhle des Sauerlands. Vom eigenen großen Parkplatz geht es auch für Familien sicher über die Fußgängerampel und dann ein kleines Stück bergauf. Auf der linken Seite lässt sich auch heute noch gut der alte Steinbruch erkennen, in dem einst der erste Zugang zur Atta-Höhle gefunden wurde. Dieser ist heute mit einem massiven Gitter verschlossen. Auf der linken Seite können Sie dann auch unsere Hommage an das Wasser erleben, ohne das die Atta-Höhle nie entstanden wäre. Der Wasserfall kühlt im Sommer die Luft angenehm ab, während Sie barrierefrei den Zugang zur Höhle erreichen. Eine Führung durch diese unterirdische Wunderwelt dauert etwa 40 Minuten. Durch einen 80 Meter langen Tunnel gelangen die Gruppen ins Reich der Fürstin Atta.

Die Glasmanufaktur in Willingen

Es ist der letzte Handgriff, der die Zuschauer applaudieren lässt. Unsere Glasmacher erhitzen in gut 20 Minuten einen blauen Glasklumpen, versehen ihn mit weißen Akzenten und formen ihn zu einer Vase.


Diese einzigartige Handwerkertechnik können Sie in unserer Glasmanufaktur in Willingen hautnah erleben und sogar selbst ihre eigene Kugel formen. Das von Ihnen hergestellte Dekoglas können Sie am nächsten Tag bei uns abholen. So lange dauert es nämlich, bis es komplett abgekühlt ist. Ihr Unikat wird für Sie einen bleibenden Wert behalten. Im Anschluss an die Vorführung können Sie in unserem Ausstellungs- und Verkaufsshop stöbern und fündig werden.

Die Stadt Soest

Die Soester Innenstadt steht zu großen Teilen unter Denkmalschutz, insgesamt über 600 Gebäude.Einige der alten Häuser an den vielen, oft von Grünsandsteinmauern eingefassten schmalen Gassen sind nur wenige Meter breit, bei vielen älteren Fachwerkhäusern liegt die Zimmerhöhe zudem deutlich unter zwei Meter, so dass man heute im Rahmen von Renovierungen teilweise dazu übergegangen ist, ganze Häuser jeweils anzuheben, um wenigstens im Erdgeschoss ausreichend hohe Decken zu erhalten. Eine Fachwerkstadt war Soest anscheinend nicht immer, wenn man alten Darstellungen Glauben schenken kann. Erst in der Zeit des wirtschaftlichen Niedergangs, also ab dem 15. Jahrhundert, wurde der Steinbau durch den billigeren Fachwerkbau abgelöst. Eine Besonderheit Soests sind die vielen Gärten in der Innenstadt.

 

Zu den althergebrachten Spezialitäten der Soester Küch zählenMöppkenbrot und Pumpernickel. Ob der Pumpernickel aber tatsächlich in Soest erfunden wurde, ist strittig, denn um diese Ehre streiten sich mehrere Städte in Westfalen, wie beispielsweise auch Rheine. Fest steht jedoch, dass die Bäckerei Haverland im Stadtzentrum, ehemals königl. bayrischer Hoflieferant des schwarzen Brotes, auf eine mehrhundertjährige Betriebstradition (seit 1570) verweisen kann. Eine mittlerweile auch nicht mehr ganz junge Neuerung unter den Soester Spezialitäten ist das „Bullenauge“, ein Mokkalikör, der vor allem zur Allerheiligenkirmes ausgeschenkt wird. Ein Eiscafé am Bahnhof führt dann sogar die entsprechende Geschmacksrichtung. Eine weitere Spezialität ist das Soester Bier, auch Zwiebelbier genannt, das seit 1993 im Brauhaus Zwiebel gebraut wird. Hier sind vor allem die Biere Soester Hell, Dunkel und Weizen sowie der zur Adventszeit eingebraute Soester Weihnachtsbock zu nennen.